Implantate vom Spezialisten in Rödelheim

Künstliche Zahnwurzeln aus extrem haltbarem Titan heißen Implantate. Der Zahnchirurg setzt dabei eine künstliche Wurzel, sie kann später sowohl als Träger für eine Krone als auch als Haltevorrichtung für eine herausnehmbare Prothese dienen.

Das Implantat muss mindestens ein Vierteljahr mit dem Kiefer verwachsen, dafür hält es aber auch extrem lang. Langzeituntersuchungen bestätigen, dass nach zehn Jahren fast alle auf Implantaten verankerten Zahnersatzlösungen noch immer fest sitzen.

Implantate haben eine lange Lebensdauer.

Einige Dinge sind zu beachten:

  • Zunächst einmal müssen die Voraussetzungen stimmen: Bei einigen Vorerkrankungen wie etwa Störungen des Stoffwechsels oder der Blutgerinnung, Knochenleiden wie Osteoporose und fehlende Knochensubstanz im Kiefer ist eine genaue Prüfung notwendig. Einschränkungen gibt es auch bei Rauchern und anderen Risikogruppen.
  • Implantate sind Sache eines ausgebildeten Spezialisten – schon allein wegen der Präzision, die dabei gefordert ist und insbesondere, wenn ein Aufbau der Knochensubstanz notwendig ist, damit das Implantat einen festen Halt im Knochen hat.
  • Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Knochenwachstum abgeschlossen ist, also: Implantate nur für Erwachsene.
  • Und nicht zuletzt: Implantate sind Eigenleistungen, die gesetzlichen Krankenkassen zahlen keinen Beitrag dazu. Es gibt aber günstige Zusatzversicherungen, die große Teile der Kosten übernehmen. Dennoch sind Implantate langfristig gesehen oft günstiger als beispielsweise Brücken, weil sie eine längere Lebensdauer haben.

Fazit: Implantate sind Sache eines ausgebildeten Zahnchirurgen, denn nur er sieht, wo die künstliche Zahnwurzel am besten eingesetzt wird. Das Zahnzentrum ist die einzige Zahnarztpraxis in Rödelheim, die Implantate auch unter Vollnarkose einsetzt.